schwanger auf Weltreise

Für viele vielleicht unvorstellbar, aber nicht unmöglich! Die Welt, in der wir lebten, war auf diese "Verrücktheit" nicht eingestellt. Uns ging es damit sehr gut.

Verschaff dir einen Überblick:

Mutterpass

Wir überreden hier niemanden; jeder muss sich gut überlegen, ob es für ihn vorstellbar ist, schwanger in der Welt zu reisen und die Geburt im Ausland zu gestalten. Wir teilen unser Erlebtes mit allen, die sich schon lange entschieden haben, schon auf Reise sind oder das gleiche vor haben wie wir. Und diesen Menschen geben wir mit: ,,Leute … Es lohnt sich so sehr …!“

Die Zeit für sich als Paar und die beginnende Familie in der großen weiten Welt zur Verfügung zu haben. Es ist eines der Gefühle, welches nicht zu greifen ist. Alles ist möglich! Fühlt euch stark, plant alles sehr gut und felsenfest, sodass keine Komplikationen entstehen können. Millionen von Menschen bekommen in anderen Ländern auch Kinder!

Liebe Grüße

Markus und Anna

Wir haben uns noch in Deutschland dazu entschlossen, schwanger zu werden. Warum? Können wir eigentlich nicht genau beantworten. Vielleicht war es ein wenig Unsicherheit, die uns genommen wurde, indem man zum gewohnten Arzt und im gewohnten Gesundheitssystem anfängt. Vielleicht wollten wir es unbedingt.
Geschadet hat es auf jeden Fall nicht! Zwingend notwendig war es allerdings auch nicht! Also verliert auf keinen Fall die Nerven, wenn ihr im Ausland schwanger werdet. Alles Wichtige ist nahezu überall möglich!

Die Entscheidung, sich vor der Reise noch einmal abchecken zu lassen, muss jeder für sich treffen. Wer die Schwangerschaft während des Reisens anstrebt, der wird sich in einem anderen Land untersuchen lassen müssen. Prinzipiell sind wir Befürworter der Untersuchungen und regelmäßigen Check Ups – finden allerdings, dass ziemlich viel Unsicherheit suggeriert wird.

Wir konnten im ersten Trimester noch Untersuchungen in Deutschland wahrnehmen.
Verschiedene Tests wie einen regelmäßigen Ultraschall, Toxoplasmose, Antikörpersuchtests, Röteln-Antikörper oder andere serologische Untersuchungen haben wir machen lassen, weil es letzten Endes noch von unserer gesetzlichen Krankenkasse gezahlt wurde. Ob dies nun zwingend notwendig war, wissen wir im Nachgang selbst nicht. Oft ist es doch einfach nur ein schönes Gefühl für die Eltern, dass man weiß: Es ist alles in Ordnung. Man bekommt einen Bezug zum Bauchbewohner, wenn man ihn ab und zu mal auf Bildern zu sehen bekommt.

Wir machten die Erfahrung, dass die Gynäkologin schnell von unserer sauberen und sicheren Reiseplanung überzeugt war, sodass sie uns auch unterstützt, uns geholfen und sich sogar mit uns gefreut hat.

  1. Eine Reiseroute mit kurzen Etappenzielen. Fliegen ist anstrengend. Schwanger fliegen ist anstrengender. Wir haben uns daher für kürzere Flugstrecken und mehr Zwischenaufenthalte entschieden.
  2. Ein Land für die Geburt aussuchen.
  3. Ein Visum für das Land organisieren, mit dem man mehrere Monate Aufenthalt gewährleistet bekommt.

Prinzipiell fliegen fast alle Fluggesellschaften mit schwangeren Frauen bis zu einer bestimmten Woche der Schwangerschaft. Wer die 30. Woche der Schwangerschaft überschreitet, dem empfehlen wir, die Konditionen der Airline zu überprüfen, da nicht alle Fluggesellschaften mit „hoch“schwangeren fliegen. Vor dieser Zeit solltet ihr bei den gängigsten Airlines keine Probleme bekommen. Natürlich gilt auch hier, schätzt euch selber gut ein. Langzeitflüge sind anstrengend, auch wenn man nicht schwanger ist. Wir haben, je später die Schwangerschaft fortgeschritten war die Flugstrecke umso kürzer gestaltet. Wer die 30. Woche überschreitet, muss in der Regel ein ärztliches Attest vorweisen, welches zeigt, dass man in der Lage ist, die anzutretende Flugstrecke zu bewältigen. 

Während unserer Reise hatten wir damit auch Kontakt, da wir beabsichtigten, in der 30. Schwangerschaftswoche 5 Stunden von Auckland nach Tahiti zu fliegen. Als wir Kontakt mit Air New Zealand aufnahmen, teilten sie uns gleich mit, dass wir einen Arzt aufsuchen müssen, welcher uns bescheinigt, noch flugtauglich zu sein. 

Für uns war wichtig:

Das wir uns im Gesundheitssystem gut aufgehoben fühlen.

UND

Dass es ein Visum gibt, mit dem wir ohne weiteres 1 Jahr im geplanten Land verbringen dürfen.

 

Zwei wichtige Fragen:

  1. Abschluss der Krankenversicherung, wenn man bereits schwanger ist oder zuvor?
  2. Geburt mit versichern ja oder nein?

Dies hat folgenden Hintergrund: 
Einige Unternehmen versichern gar nicht mehr, wenn man bereits schwanger ist. Andere wiederum versichern die schwangere, klammern jedoch die Vorsorge – und normale unkomplizierte Geburtskosten aus der Versicherungsleistung aus. Das heißt, für den unglücklichen Fall einer Früh – oder Fehlgeburt vor der 36. Schwangerschaftswoche, seid ihr finanziell abgesichert. Für Vorsorgeuntersuchungen wie Ultraschall oder Blutuntersuchungen der Mutter kommt ihr selbst auf.
Wiederum andere Anbieter bieten finanzielle Sicherheit bis ins Kleinste, hierbei muss die Mutter allerdings die Vorausetzung erfüllen, schon vor der Geburt des Kindes für mindestens 12 Monate Mitglied der Versicherung zu sein. Solche Angebote sind selbstverständlich um einiges teurer als der Basisschutz. Hier reden wir nicht von ei paar Hundert Euro mehr, sondern um ca. das Vierfache einer üblichen Auslandskrankenversicherung. Wer die Wahl hat, hat also die Qual.

Grundsätzlich sollte man sich vorher überlegen: Wie stelle ich mir die Geburt vor? Brauche ich während meiner Schwangerschaft viel Betreuung? Sich natürlich auch im Klaren sein, ob man ein gewisses finanzielles Risiko eingehen kann und möchte. Und dann dran denken, wer sich dazu entscheidet, die Geburt nicht mit zu versichern, der muss die Kosten im Reisebudget mit verankern und auch einen dicken Puffer für eventuelle Notfälle bereit halten!

  • Datum Versicherungsabschluss vor Reiseantritt!
  • Bin ich während des Versicherungsabschlusses schon schwanger?
  • Welche Kosten werden in meiner Versicherung übernommen? Notkaiserschnitt, Fehlgeburt, Vorsorge etc.
  • Selbstbeteiligung ja/nein?
  • Wie funktioniert das Einreichen der Kosten und Anträge – online oder postalisch?

Wir haben uns beim ADAC versichert, welcher die Kosten bis zur 36. Schwangerschaftswoche übernimmt. Eine vergleichsweise günstige Auslands-KV mit 100 € Selbstbeteiligung. Dies würde wir im Nachgang nicht noch mal so abschließen. Es war uns bei den Vorbereitungen aber einfach nicht aufgefallen. Der ADAC übernimmt die finanzielle Belastung der Geburt – wie bereits erwähnt – nicht, sodass wir uns entschlossen, einen Betrag im Reisebudget zur Seite zu packen.

Vorab: Wer in Neuseeland ein Arbeitsvisum von 2 Jahren erhält, ist staatlich krankenversichert. Diese staatliche KV beinhaltet – Maternity Care – also alles rund um die Schwangerschaft/Geburt/Nachsorge. Und damit meinen wir wirklich alles! Beleghebamme – kein Problem! Geburtshaus – kein Problem! Wunschkrankenhaus – kein Problem!
Dies gilt auch, wenn der Vater des Kindes das Visum hat und die Mutter nur über ein Besuchervisum im Land ist.

Ansonsten können wir beispielhaft folgende Kosten nennen: (Stand: Juni 2020 in der Region Auckland).

Hebamme Vorsorge: 55 NZ$ + GST / Termin
Geburt im Geburtshaus: 3600 NZ$
Übernachtung im Geburtshaus: 800 NZ$
Geburt im Krankenhaus: 1600 NZ$
Kaiserschnitt: 3350 NZ$
Transport St. John’s Ambulance: 800 NZ$
Nachsorge Hebamme: 65 NZ$ +GST / Besuch

+ GST bedeutet der übliche Steuersatz von 15 %

Wir denken, dass jeder Reisende seine Medikation, insofern er bestimmte Präparate einnehmen muss, nicht vernachlässigen wird. Dennoch erinnern wir gern daran, dass man sich vor Reiseantritt um einen kleinen Vorrat kümmert! Falls Medikamente unterwegs ausgehen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass es so ziemlich alles überall auf der Welt gibt. Vieles sogar ohne Verschreibungspflicht des Arztes. In Neuseeland dürfen zum Beispiel Krankenschwestern und Hebammen auch etliches an Medikamenten verschreiben.

Als Mama lieber vor der Schwangerschaft impfen lassen. Wie schon auf der Impfungen Seite erklärt, solltet ihr abwägen, ob ihr euch wirklich in Risikogebieten aufhaltet. Nicht alle Impfungen sind wirklich nötig und bei schwangeren gilt so wie so – better no than sorry!
Also viele Impfungen bekommt ihr schwanger auch nicht einfach verabreicht, da es nicht genügend Studien mit schwangeren dazu gibt.

In Neuseeland gibt es an jeder Apotheke die Grippe Impfung. Diese ist für Schwangere sogar empfohlen und kostenlos. Genau wie für Baby’s, die in Neuseeland geboren sind.
Und da sind wir schon beim wichtigsten Thema: Alle Immunisierungen für Babys, die in Neuseeland geboren sind, sind kostenlos.
Wir haben, als wir noch nicht staatlich versichert waren, lediglich die Schwester, welche die Impfung verabreichte mit 30 NZ$ bezahlt.

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  • Hebammen für Hausgeburt, Geburts- oder Krankenhäuser 

Auch Fragen welche den Verlauf der Schwangerschaft betreffen müssen beachtet werden. Läuft sie unkompliziert und reibungslos ab oder benötige ich immer medizinischen Dienst und potenzielle Hilfe in der Nähe? Welche Dokumente brauche ich für mich und das Neugeborene, um einen Reisepass zu bekommen? Wann reise ich in das Land ein und wann kann ich es mit den Neugeborenen wieder verlassen, sind existentielle Dinge. Wir planten die Geburt in einem Land in welchem wir uns ohne großen Visaaufwand, problemlos für 1 Jahr hätten aufhalten dürfen. Sicher ist nicht immer ein ganzes Jahr notwendig, dennoch wir wollten damit jeglichen Stress vermeiden.

Ab der 30. Schwangerschaftswoche planten wir den Aufenthalt mit einer Unterkunft in französisch Polynesien, um hier 10 Wochen vor Geburtstermin und die Monate nach der Geburt verweilen zu können. Wir empfanden es und daher auch unsere Planung unter diesem Gesichtspunkt, als Vorteil dies von Deutschland aus zu erledigen und diverse Dinge von unserem Heimatland zu organisieren. Leider kam es während der Corona Pandemie anders als gedacht und wir mussten stark umstrukturieren und von Neuem mit der Planung in einem anderen Land beginnen. 

Wir wollen an dieser Stelle auch auf ein traurigeres Kapitel aufmerksam machen! Setzt euch damit auseinander, dass bei Untersuchungen nicht immer alles positiv verlaufen könnte. Welche Entscheidung trefft ihr dann? Vor oder während der Reise? Setzt euch gut mit diesem Gedanken auseinander. Bei solchen unsagbar schweren Entscheidungen, alleine als Paar in einem fremden Land. Könnt ihr das stemmen, verarbeiten, oder könntet ihr möglicherweise einfach wieder zurück nach Hause?

Ich reise und achte immer auf...

In erster Linie zählt: ,,Das Reisen und Touren wird immer von der körperlichen Verfassung abhängig gemacht!“ Wir sind der Meinung, dass niemand seinem Körper während der Schwangerschaft etwas abverlangen sollte. Jeder muss einschätzen können, ob weiter zu machen realisierbar ist oder nicht.

An einem Tag fühlt man sich super und will einen Walk oder Track laufen und an einem anderen Tag schmerzen Knie, Bauch und der Kreislauf kommt nicht in Schwung, sodass man besser liegend die Tage verbringt und pausiert. Man muss auf seinen Körper hören, ihn achten und einschätzen können. Im Folgenden findet ihr einen Auszug aus unserem Reisetagebuch, der besser illustrieren soll, was wir meinen.

Ausschnitt  vom  Reisetagebuch: 27.Februar 2020

Der Weg führt uns nach Norden eine viertel Stunde am Strand entlang, vorbei an Viehweiden und dumm drein schauenden Kühen bis wir rechts auf die Mc Callums Mill Road auffahren müssen…

– die Caves sind auch ausgeschildert –> wir passieren ein paar Minuten später das Schild des KAHURANGI National Parkes und diversen Warnungen ; 14 km Schotterpiste durch Serpentinen und dichten Dschungel in genau einer halben Stunde bis zum Parkplatz – schon dies war ein Abenteuer!

– nach 45 Minuten holpriger Autofahrt am Parkplatz angekommen belagert uns eine WEKA Ralle; wir beginnen den Operara Arch Track zu laufen –> HAMMER! wir laufen, vergessen die Zeit und brauchen gefühlt eine halbe Ewigkeit durch das dichte Grün und die schmalen Wege; an jeder Ecke lauert eine Überraschung, da wir direkt an und um den Fluss laufen; so satte Farben von Moosen, Farnen, Bäumen und dem von Huminsäuren braun gefärbten Fluss haben wir noch nie gesehen… kleine Vögel die so wild sind, dass sie einem durch die Beine fliegen. Wir durchlaufen ein Dickicht, welches uns an den Amazonas erinnert, bis wir sie sehen .. 

eine riesige Cave ..keine Ahnung wie hoch und wie weit , da über ihr Bäume wachsen können wir das Wurzelwerk von unten sehen – DAS MUSS MAN GEMACHT HABEN; uns sind vllt 4 Leute entgegen gekommen, ansonsten waren wir allein !

– auf dem Rückweg dieses Tracks sinnieren wir den Moria Gate / Mirror Tarn Track zu laufen

– ca eine Stunde vom Parkplatz beginnend brachen wir für diesen Rundlauf bis wir an der Moria Gave ankommen 

als ich mit Mutt telefoniert hab fragte sie ob wir nicht ganz dicht sind

– um zum Moria Cave zu kommen muss man tief in die Höhle hinab steigen und Felsbrocken herunter klettern eh man in der Höhle und am Flusslauf ankommt; angekommen jedoch – blickt man links und rechts aus der Höhle heraus und sieht neben dem braunen Fluss den dichten Dschungel, in welchem er als bald auch wieder verschwindet 

– MEGA ! Wir verweilen eine dreiviertel Stunde , krabbeln aus dem Cave hinaus und gehen dann zum Auto zurück ; danach (mittlerweile ist es 13:10 Uhr) essen wir was; die WEKA sitzt neben mir wie ein Hund und wartet, begleitet mich auch zum Auto 🙂

Weshalb erzählen wir hiervon?

Erst im Nachgang, als wir dies der Familie und Freunden erzählten, war die Nachfrage nach dem Leichtsinn groß. Mit schlechtem Empfang waren wir mindesten drei Autostunden von der nächsten leicht erreichbaren medizinischen Versorgung entfernt. Waren wir einfach zu leichtsinnig? 

Wir wollen bezügliche des Themas sensibilisieren und aufmerksam machen. Überlegt euch gut ob euer Vorhaben realisierbar ist oder nicht. Hört auf euch und euren Körper und macht euch Gedanken. Wir können zurückblicken und sind fest der Überzeugung, dass dieser Ausflug völlig in Ordnung war. Es gab keine Komplikationen, im Notfall wäre Hilfe verfügbar, wenn diese auch per Hubschrauber hätte sein müssen. 

Was man zuvor beatrchtet:

  • Schafft mein Körper was ich vorhabe
  • Schnelle medizinische Versorgung in der Nähe? Oder wie bekomme ich diese.
  • immer auf Empfang – im Notfall mit dem Handy einen Notruf absetzen können
  • Welche Fahrtstrecken sind schaffbar und von welchen sehen wir ab?
  • Laufwege oder Laufstrecken? Höhenmeter 

Produkte für mich und mein Kind

Welche Pflegeprodukte nehme ich mit und welche lege ich mir unterwegs zu? Welche Textilien nehme ich für das Neugeborene mit? Lege ich mir ein Tragetuch zu? Diese und weitere Fragen stellten wir uns vor Reisebeginn. Schnell wurde klar, dass wir nur wenige Dinge aus Deutschland mitnehmen würden, da wir sie während der Reise nicht transportieren wollten. Umso wichtiger ist die richtige Planung und die Recherche, denn wer am Geburtsort oder unterwegs nicht an essenzielle Dinge gelangt, sollte diese vor Reisebeginn zulegen und mitführen. Für uns war klar ,,am Ort der Geburt ist alles vom Schnuller, über Windeln, Textilien bis zum Fläschchen verfügbar.“ So planten wir nur den Teil mitzunehmen, welchen wir unterwegs nicht kaufen wollten oder schon zuvor benutzten. Dummerweise kam alles ganz anders. Vom geplanten Geburtsort – französisch Polynesien – mussten wir absehen, da die Coronapandemie in der Welt Einzug hielt. So blieben wir in Neuseeland und organisierten neu. Im Anhang findet ihr die Dinge, welche wir vor und während der Reise zugelegt haben.

Diese Dinge haben wir vor Reiseantritt mitgenommen bzw. bereits geschenkt bekommen:

  • Pflegeprodukte wie Massageöle, Cremes, Seifen etc., welche wir auch schon zu Hause benutzten
  • ein Tragetuch
  • eine selbst genähte Hose und eine selbst genähte Mütze
  • ein Babyhandtuch

Diese Dinge haben wir am Geburtsort gekauft:

  • eine Auswahl an verschiedenen Stramplern (je nach Angebot sind Mützen dazu erhältlich und im Preis mit inbegriffen)
  • 2 Paar Bodys mit langen Ärmeln 
  • 2 Paar Socken 
  • 2 Paar Schnuller
  • Windeln (Neugeborenenwindeln)
  • Feuchttücher 
  • 2 kleine Handtücher
  • 2 Trinkflaschen von Medela
  • nachdem Baby aus der neugeborenen Phase heraus gewachsen war, haben wir auf wiederverwendbare Stoffwindeln umgestellt und einen Satz bei clever wee fox gekauft

Diese Dinge benötigten wir, haben sie aber ausgeliehen oder zur Verfügung gestellt bekommen:

  • einen Neugeborenensitz für Autofahrten (ausgeliehen von ,,Baby on the move“ – ein Sitz für eine Autofahrt ist in Neuseeland Vorschrift)
  • ein Bett (gestellt von der Verwaltung unseres Apartments)
  • eine Decke aus Merinowolle und ein paar swaddle Tücher (geschenkt von einer sehr netten Dame)
  • Spucktücher! Unbedingt Spucktücher – die braucht man einfach für alles – ebenfalls geschenkt von der besagten netten Dame 🙂 

Die Geburt im Ausland ...

zu realisieren bedarf ebenfalls einer großen und sorgfältigen Planung! Seid ihr interessiert?

im folgenden Link kommt ihr auf die Seite.